1. Lebensdauer des Motors
Die Lebensdauer des gesamten Motors hängt von der Lebensdauer des Lagers ab. Das Motorgehäuse verfügt über die Schutzart IP54, die unter besonderen Umständen auf IP65 erhöht werden kann, um den Anforderungen der meisten staubigen und feuchten Umgebungen gerecht zu werden. Unter der Voraussetzung, dass die Wellenverlängerung des Motors mit guter Axialität eingebaut ist und die Radiallast der rotierenden Welle angemessen ist, beträgt die Mindestlebensdauer des Motorlagers mehr als 20,000 Stunden. Der zweite Faktor ist die Lebensdauer des Kühlgebläses. Der Lüfter verwendet einen einphasigen 220-V-Spaltpolmotor, der eine längere Lebensdauer als ein kondensatorbetriebener Motor hat. Bei längerem Betrieb in staubiger und feuchter Umgebung müssen die am Lüfter anhaftenden zähflüssigen Substanzen regelmäßig entfernt werden, um ein Verbrennen des Lüfters durch übermäßige Belastung zu verhindern.
2. Ausfall und Schutz von Permanentmagnetmaterialien
Die Bedeutung von Permanentmagnetmaterialien für Permanentmagnetmotoren ist selbstverständlich und seine Kosten machen mehr als 1/4 der gesamten Motormaterialkosten aus. Für Permanentmagnetmaterialien wurden Unternehmensstandards formuliert, die Korrosionsbeständigkeit, Konsistenz, Hochtemperatur-Entmagnetisierungstest, lineare Entmagnetisierungskurventest usw. umfassen. Die aktuellen Permanentmagnetmaterialien konnten lange Zeit unter dem zulässigen Temperaturanstieg von betrieben werden die Motorwicklungen und die Entmagnetisierungsrate liegt innerhalb von 2 %. Herkömmliche Permanentmagnetmaterialien erfordern, dass die Oberflächenbeschichtung einem Salzsprühtest mehr als 24 Stunden standhält. In Umgebungen mit stärkerer Oxidation und Korrosion müssen Benutzer den Hersteller kontaktieren, um Permanentmagnetmaterialien mit höherer Schutztechnologie auszuwählen.
3. Die Spule brennt durch
Die Ausfallrate herkömmlicher Asynchronmotorspulen liegt bei bis zu 8 %, was hauptsächlich mit dem Wärmeschutz des Motors und der Qualität der elektrischen Materialien zusammenhängt. Der Permanentmagnet-Synchronmotor In die Spule ist ein Thermoelement eingebettet. Wenn der Temperaturanstieg der Spule den Grenztemperaturanstieg der F-Klasse von 105 K erreicht, nutzt der Treiber das vom Thermoelement gesammelte Temperatursignal, um den Motor vor Überhitzung zu schützen und so den sicheren Betrieb des Motors zu gewährleisten. Gleichzeitig wendet der Motorstator den Vakuumtauchprozess zweimal an, wodurch die Qualifizierungsrate des Stators erheblich verbessert wird.