Wechselrichter werden hauptsächlich in zwei Kategorien unterteilt: Die eine ist ein Sinus-Wechselrichter und die andere ist ein Rechteck-Wechselrichter.
Der Sinus-Wechselrichter liefert den gleichen oder einen besseren Sinus-Wechselstrom wie das Netz, das wir täglich nutzen, da es im Netz keine elektromagnetische Verschmutzung gibt.
Der Ausgang des Rechteckwechselrichters ist ein Rechteckwechselstrom schlechter Qualität, dessen positiver Maximalwert und negativer Maximalwert nahezu gleichzeitig erzeugt werden, was zu einer starken Instabilität der Last und des Wechselrichters selbst führt. Gleichzeitig ist seine Belastbarkeit gering, sie beträgt nur 40–60 % der Nennlast, und er kann keine induktive Last tragen. Wenn die Last zu groß ist, erhöht die im Rechteckstrom enthaltene dritte Harmonische den kapazitiven Strom, der in die Last fließt, was in schweren Fällen zu Schäden am Stromversorgungsfilterkondensator der Last führt.
Angesichts der oben genannten Mängel ist ein Wechselrichter mit Quasi-Sinuswelle (oder modifizierter Sinuswelle, modifizierter Sinuswelle, analoger Sinuswelle usw.) aufgetaucht, dessen Ausgangswellenform ein Zeitintervall vom positiven Maximalwert bis zum negativen Maximum aufweist Wert. Der Nutzungseffekt wurde verbessert, aber die Wellenform der Quasi-Sinuswelle besteht immer noch aus unterbrochenen Linien, die zur Kategorie der Rechteckwellen gehören, und die Kontinuität ist nicht gut.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sinus-Wechselrichter qualitativ hochwertigen Wechselstrom liefern und jede Art von Last antreiben können, allerdings sind die technischen Anforderungen und Kosten hoch. Der Quasi-Sinus-Wechselrichter kann den Großteil unseres Strombedarfs mit hoher Effizienz, geringem Geräuschpegel und moderatem Preis decken und ist daher zu einem Mainstream-Produkt auf dem Markt geworden. Bei der Herstellung des Rechteckwechselrichters wird ein einfacher Multivibrator verwendet, dessen Technologie auf dem Niveau der 1950er Jahre liegt und nach und nach vom Markt zurückgezogen wird.
Entsprechend den verschiedenen Stromerzeugungsquellen werden Wechselrichter in Kohlewechselrichter, Solarwechselrichter, Windkraftwechselrichter und Kernkraftwechselrichter unterteilt. Je nach Verwendungszweck wird es in unabhängige Steuerwechselrichter und netzgekoppelte Wechselrichter unterteilt.
Neben Leistung und Wellenform ist es auch sehr wichtig, den Wirkungsgrad des Wechselrichters auszuwählen. Je höher der Wirkungsgrad, desto weniger Strom wird am Wechselrichter verschwendet und desto mehr Strom wird für Elektrogeräte verwendet. Die Bedeutung liegt insbesondere bei der Verwendung von Systemen mit geringer Leistung auf der Hand.