Permanentmagnetischer Synchronmotor besteht hauptsächlich aus Stator, Rotor, Chassis, vorderer und hinterer Abdeckung, Lagern usw. Der Aufbau des Stators ist im Wesentlichen der gleiche wie bei gewöhnlichen Asynchronmotoren und der Hauptunterschied zwischen dem Permanentmagnet-Synchronmotor und anderen Arten von Synchronmotoren Der Motor befindet sich auf seinem Rotor.
Das Permanentmagnetmaterial mit vormagnetisiertem (magnetisch geladenem) Magneten auf der Oberfläche oder im Inneren des Permanentmagneten des Motors sorgt für das notwendige Luftspaltmagnetfeld für den Motor. Diese Rotorstruktur kann das Motorvolumen effektiv reduzieren, Verluste reduzieren und den Wirkungsgrad verbessern.
Das Prinzip eines Permanentmagnet-Synchronmotors ist wie folgt: In der Statorwicklung des Motors wird in den Drehstrom nach dem Durchgangsstrom ein rotierendes Magnetfeld für die Statorwicklung des Motors gebildet. Da der Rotor mit dem Permanentmagneten ausgestattet ist, ist der Magnetpol des Permanentmagneten fixiert. Nach dem Prinzip, dass Magnetpole derselben Phase unterschiedliche Abstoßungen anziehen, treibt das im Stator erzeugte rotierende Magnetfeld den Rotor in Drehung, die Drehung Die Drehzahl des Rotors ist gleich der Drehzahl des im Stator erzeugten rotierenden Pols

Aufgrund der Verwendung von Permanentmagneten zur Bereitstellung von Magnetfeldern ist der Rotorprozess ausgereift, zuverlässig und flexibel in der Größe. Die Auslegungskapazität kann nur einige zehn Watt bis hin zu Megawatt betragen. Gleichzeitig ist es durch Erhöhen oder Verringern der Anzahl der Rotor-Permanentmagnetpaare einfacher, die Polzahl des Motors zu ändern, wodurch der Drehzahlbereich von Permanentmagnet-Synchronmotoren erweitert wird. Bei mehrpoligen Permanentmagnetrotoren kann die Nenndrehzahl im einstelligen Bereich liegen, was mit gewöhnlichen Asynchronmotoren nur schwer zu erreichen ist. Insbesondere in der Anwendungsumgebung mit niedriger Drehzahl und hoher Leistung kann der Permanentmagnet-Synchronmotor durch mehrpolige Konstruktion mit niedriger Drehzahl direkt angetrieben werden. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Motor plus Untersetzungsgetriebe können die Vorteile eines Permanentmagnet-Synchronmotors hervorgehoben werden.

Der Betrieb des Permanentmagnet-Synchronmotors muss mit dem speziellen Antriebssystem kombiniert werden. Der Motor verfügt über eine gute Steuerbarkeit, eine hohe Steuergenauigkeit, eine stufenlos einstellbare Geschwindigkeit, ein großes Drehmoment, einen kleinen Anlaufstrom, ein hohes Überlastungsvielfaches, einen hohen Wirkungsgrad und eine hohe Leistung Faktor und gute energiesparende Wirkung. Die Anwendungen decken nahezu alle Bereiche der Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Industrie, Landwirtschaft und des täglichen Lebens ab.
Das Magnetfeld des kleinen Anlaufdrehmoments und des großen Permanentmagnet-Synchronmotors hat keinen Zusammenhang mit der Drehzahl des Motors, im Gegensatz zum dreiphasigen Induktionsmotor muss der Rotorschlupf unterschiedlich sein, um ein Drehmoment zu erzeugen. Daher können der Permanentmagnet-Synchronmotor und der Gleichstrommotor das zwei- bis dreifache Drehmoment des Zündkerzendrehmoments bei Drehzahl „2“ erzeugen. Daher ist es besonders für den hohen Einsatz von Antiblockieranforderungen geeignet. Ein Permanentmagnet-Synchronmotor muss keinen Strom aus dem Stromnetz beziehen, um das erforderliche Magnetfeld des Motors zu erzeugen. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Motor mit elektrischer Erregung ist der Permanentmagnet-Synchronmotor daher zwangsläufig energieeffizient. Bei Motoren unterschiedlicher Leistung beträgt die Einsparung dieses Teils der Erregerenergie, die sich auf den Wirkungsgrad des Motors auswirkt, etwa 3 bis 0 %. Der Dreiphasen-Permanentmagnet-Synchronmotor läuft mit synchroner Geschwindigkeit (Geschwindigkeit und Frequenz, um ein festes Verhältnis aufrechtzuerhalten). Wenn der dreiphasige Permanentmagnet-Synchronmotor also direkt vom Netz gespeist wird, ist sein Leistungsfaktor viel höher als der des dreiphasigen Induktionsmotors. Im Allgemeinen kann der Wert nahe bei 1.0 liegen, sodass die Netzstromamplitude um etwa 10 bis 15 % reduziert und der Übertragungsverlust im Stromnetz um 20 bis 28 % reduziert werden kann.
Geringer Anstieg der Arbeitstemperatur: Wenn der Asynchronmotor läuft, fließt in der Rotorwicklung Strom, der vollständig in Form von Wärme verbraucht wird, sodass in der Rotorwicklung eine große Wärmemenge erzeugt wird, die die Temperatur erhöht des Motors, was sich auf die Lebensdauer des Motors auswirkt. Aufgrund des hohen Wirkungsgrads des Permanentmagnetmotors gibt es keinen Widerstandsverlust in der Rotorwicklung, es gibt wenig oder keinen Blindstrom in der Statorwicklung, was den Motortemperaturanstieg niedrig hält und die Lebensdauer des Motors verlängert.