Warum entscheiden sich so viele Menschen für die Nutzung Permanentmagnetmotoren jetzt nur wegen ihrer Energie sparen, die etwa 20 % erreichen kann? Heute werde ich den Einfluss der Geometrie und Toleranz von Permanentmagnet-Motormagneten auf die Breite der Motormagnete erklären.
Bei einem festen Magnetkreisring verringert sich der Luftspalt zwischen Rotor und Stator, wenn die Dicke des Magnetstahls zunimmt. Eine Erhöhung der Dicke um 1 mm würde beispielsweise den Luftspalt um den gleichen Betrag verringern und den effektiven Magnetfluss entsprechend erhöhen, da über den verringerten Luftspalt ein stärkeres Magnetfeld aufrechterhalten werden kann.
Mit einem erhöhten effektiven magnetischen Fluss nimmt die Leerlaufdrehzahl des Motors tendenziell ab. Wenn die Dicke beispielsweise um 10 % zunimmt, kann die Leerlaufdrehzahl je nach Motorkonstruktion um ca. 5–7 % sinken. Gleichzeitig sinkt der Leerlaufstrom, da der Motor weniger Leistung zur Überwindung interner Verluste benötigt, was möglicherweise zu einer Reduzierung um 3–5 % führt. Diese verbesserte magnetische Kopplung führt zu einem effizienteren Motorbetrieb im Leerlauf.
Die größere Dicke und der höhere magnetische Fluss können den Spitzenwirkungsgrad des Motors um bis zu 2-3 % steigern. Dieser Vorteil hat jedoch seinen Preis. Eine höhere magnetische Anziehungskraft erhöht die Kommutierungsschwingungen, die möglicherweise zusätzliche Dämpfungsmechanismen erfordern. Die Wirkungsgradkurve des Motors wird steiler: Der Motor arbeitet optimal innerhalb eines engen Drehzahl- und Lastbereichs. Dies kann die Gesamtnutzbarkeit des Motors für Anwendungen verringern, die eine variable Last erfordern.
Bei magnetischem Stahl ist eine gleichmäßige Dicke besonders wichtig, da mechanische Unwuchten bei gleichmäßiger Verteilung des Magnetfelds zu Vibrationen führen. So führen beispielsweise Dickenänderungen von etwa 0.1 mm zu einer um etwa 2–3 % erhöhten Vibrationsamplitude, was sich negativ auf die Leistung und Lebensdauer des Motors auswirkt. Eine gleichmäßige Dicke trägt daher zu einem reibungslosen Betrieb bei und verlängert die Lebensdauer des Motors.

Bei bürstenlosen Motoren muss der Gesamtspalt zwischen den Magneten sehr genau kontrolliert werden. Ein Gesamtspalt von mehr als 0.5 mm ermöglicht möglicherweise keine ordnungsgemäße Installation und Ausrichtung. Wenn der Spalt zu klein ist, wird die Installation aufgrund der Enge problematisch. Umgekehrt kann ein zu großer Spalt zu erheblichen Vibrationen und einem Verlust der Motoreffizienz von bis zu 5-10 % führen. Dies liegt daran, dass eine Fehlausrichtung die Wirksamkeit der Rotorpositionserkennung durch den Hall-Sensor beeinträchtigt und so eine schlechte Kommutierungseffizienz mit erhöhten Energieverlusten auftritt.
Die zur Bestimmung der Rotorposition verwendeten Hall-Elemente sind auf eine exakte Ausrichtung mit den Magneten angewiesen. Eine Fehlausrichtung von nur 0.2 mm kann zu einem Zeitfehler von mehreren Grad führen und sich somit negativ auf die Effizienz und Leistung des Motors auswirken. Eine präzise Positionierung stellt sicher, dass der Motor reibungslos und effizient läuft und minimiert die Möglichkeit übermäßigen Verschleißes.
Bei Bürstenmotoren gibt es absichtlich Lücken zwischen den Magneten, um eine mechanische Kommutierung zu ermöglichen. Diese Lücken werden als Übergangszonen verwendet, in denen die Bürsten die Kontakte wechseln können, ohne einen Lichtbogen oder starken Verschleiß zu verursachen. Im Allgemeinen wird eine Lücke von etwa 0.3–0.5 mm eingehalten, um eine effiziente Kommutierung mit mechanischer Stabilität in Einklang zu bringen.
Der sorgfältige Installationsprozess stellt sicher, dass die Magnete richtig in die Motorbaugruppe eingesetzt werden. Kleine prozentuale Fehler bei der Magnetbreite oder -positionierung können zu erheblichen Leistungsproblemen führen. Wenn beispielsweise ein Magnet falsch installiert wird und um bis zu 0.2 mm abweicht, verursacht dies einen Versatz des Rotors, was zu zusätzlichen Vibrationen und einem Effizienzverlust von 3-5 % führen kann.
Ist er zu groß, kann dies zu einer schlechten Installation führen, was zu mechanischer Belastung des Motors und möglichen Schäden führt. Ist er zu klein, kann die Verschiebung im Betrieb zu einer Fehlausrichtung des Magneten, verstärkten Vibrationen und damit zu einem enormen Effizienzverlust führen. Die richtige Breite stellt sicher, dass die Magnete an der richtigen Stelle bleiben und effizient arbeiten.
Das Abschrägen der Kanten des magnetischen Stahls verringert die Geschwindigkeit der Änderung des Magnetfelds in seinem Randbereich, was dazu beiträgt, Impulsschwingungen zu minimieren. Das Abschrägen auf einen Radius von 0.5 mm kann die Schwingungsamplitude um 2-4 % verringern und für einen ruhigeren Lauf des Motors sorgen. Zu wenig Informationen zum Abschrägen führen normalerweise zu Sprüngen im Magnetfeld und erhöhten Pulsationen und Geräuschen.
Das Anfasen geht in der Regel mit einem Verlust des magnetischen Flusses einher. Eine Fase der Größe 0.8 mm kann beispielsweise zu einem Verlust des magnetischen Flusses von etwa 0.5-1.5 % führen. Dies muss gegen den Vorteil einer Vibrationsreduzierung und damit einer höheren Laufruhe abgewogen werden.
Durch Ändern der Fasengröße können Restmagnetismus und Pulsation ausgeglichen werden. Durch eine leichte Reduzierung der Fasengröße wird der Restmagnetismus beispielsweise um 1 bis 2 % erhöht, was bei Bedingungen mit geringem Restmagnetismus nützlich wäre. Dies muss jedoch mit Vorsicht behandelt werden, da die Pulsationsamplitude stark ansteigen kann.
Die Größe der Fase wirkt sich direkt auf den effektiven Magnetfluss aus. Eine größere Fase reduziert den Fluss zwar leicht, trägt aber zu einem reibungsloseren Betrieb bei. Eine kleinere Fase behält mehr Fluss bei, kann aber zu stärkeren Vibrationen führen. Die optimale Fasengröße, beispielsweise 0.5–0.7 mm, kann den Kompromiss zwischen hoher Effizienz und geringer Vibration für eine optimale Motorleistung aufrechterhalten.
Die Leerlaufdrehzahlen und -ströme von Gleichstrommotoren hängen mit dem Restmagnetismus zusammen. Wenn beispielsweise ein Motor einen höheren Restmagnetismus aufweist, kann die Leerlaufdrehzahl aufgrund des höheren magnetischen Flusses um 5-10 % reduziert werden. Dies wiederum führt dazu, dass der Leerlaufstrom niedriger ist, im Allgemeinen 10-15 % niedriger als bei Motoren mit geringerem Restmagnetismus, da der Motor an diesem Betriebspunkt weniger elektrischen Widerstand aufweist.
Je höher der Restmagnetismus, desto höher ist das maximale Drehmoment, das ein Motor erreichen kann. Unter bestimmten Bedingungen kann durch Optimierung des Restmagnetismus eine Drehmomentsteigerung von bis zu 20 % erreicht werden. Auch die Effizienz des Motors verbessert sich. An den Spitzeneffizienzpunkten ist eine Effizienzsteigerung von 5-10 % möglich. Dies muss jedoch mit der Möglichkeit erhöhter Vibrationen und Geräusche ausgeglichen werden.
Leerlaufdrehzahl und maximales Drehmoment sind wichtige Indizes, die die Motorleistung widerspiegeln. Bei einem solchen Test wird beispielsweise ein Gleichstrommotor mit seiner optimalen Betriebsdrehzahl von 3000 U/min und einem maximalen Drehmoment von 1.5 Nm getestet. Abweichungen von diesem Optimum geben Aufschluss über die Variation des Restmagnetismus und den Zustand des Motors. Bei diesen Tests wird im Allgemeinen die Reaktion unter kontrollierten Lastbedingungen gemessen und sichergestellt, dass die Leistungsmesswerte innerhalb der erwarteten Standards liegen.

Die Koerzitivfeldstärke beeinflusst sowohl die Widerstandsfähigkeit des Magneten gegen Entmagnetisierung als auch seine Betriebsstabilität bei erhöhten Temperaturen. Ein Magnet mit hoher Koerzitivfeldstärke, beispielsweise 1000 kA/m, kann höheren Temperaturen standhalten, ohne seine magnetischen Eigenschaften zu verlieren. Dies ermöglicht ein dünneres Magnetdesign und reduziert das Gesamtgewicht und die Größe des Motors. Umgekehrt kann bei Magneten mit geringerer Koerzitivfeldstärke eine Dickenerhöhung von 10-20 % erforderlich sein, um die Stabilität aufrechtzuerhalten und eine Entmagnetisierung zu verhindern, insbesondere in Umgebungen mit hohen Temperaturen.
Die optimalen Koerzitivfeldstärkenwerte werden von den Betriebsanforderungen und den Kosten bestimmt. Bei normalen Anwendungen sind beispielsweise 800–1000 kA/m ausreichend, um Stabilität und Leistung aufrechtzuerhalten. Die Herstellung eines Motors mit übermäßig hoher Koerzitivfeldstärke ist sehr ressourcenintensiv und im Allgemeinen nicht erforderlich, sofern die Betriebstemperatur des Motors im moderaten Bereich bleibt. Daher sollten die Koerzitivfeldstärkenwerte den spezifischen Anwendungsanforderungen entsprechen, um übermäßig hohe Materialkosten zu vermeiden und Ressourcen effizient zu nutzen.
Die Flachheit der Kurve der Motoreffizienz ist ein Schlüsselfaktor bei der Leistungsbewertung. Eine relativ flache Effizienzkurve bedeutet, dass die Leistung über einen weiten Bereich von Betriebsbedingungen hinweg konstant ist. Beispielsweise ist ein Motor, dessen Effizienzkurve über die gesamte Drehzahl hinweg zwischen 85 und 90 % bleibt, einem anderen vorzuziehen, dessen Spitzenwert bei 92 % liegt, bei anderen Drehzahlen aber auf 75 % abfällt. Diese Konsistenz ist bei Anwendungen von entscheidender Bedeutung, bei denen eine zuverlässige Leistung bei variablen Lasten und Drehzahlen erforderlich ist.
In realen Anwendungen, insbesondere bei Nabenmotoren in Elektrofahrzeugen, wirkt sich die Flachheit der Effizienzkurve direkt auf die Leistung aus. Beispielsweise liefert der Motor mit der flacheren Effizienzkurve bei so unterschiedlichen Straßenbedingungen wie Steigungen oder schlechten Oberflächen zuverlässigere Leistung und einen besseren Energieverbrauch. Beispielsweise bietet ein Nabenmotor, der sowohl auf ebenen als auch auf geneigten Oberflächen mit 85 % Effizienz arbeitet, eine bessere Gesamtreichweite und Leistung als ein Motor, dessen Effizienz bei Steigungen drastisch abnimmt. Dies führt zu einer ruhigeren Fahrt und einem besser vorhersehbaren Stromverbrauch, was für den praktischen Fahrzeugbetrieb entscheidend ist.
Die Produktlinie wurde mit einer Vielzahl von Designs hergestellt, um die Leistung von Permanentmagnetmotoren basierend auf der Form und Toleranz der Motormagnete zu verbessern.
Aufgrund des großen Einflusses, der einen Unterschied in den Permanentmagnetmotormagneten macht, der den allgemeinen Trend seiner Leistung bestimmt, wird es wichtig für ENNENG um das erforderliche Fachwissen mit Spezialprodukten bereitzustellen.
Die Permanentmagnetmotoren von ENNENG sind bis ins kleinste Detail durchdacht und zeichnen sich durch enge Toleranzen aus. Dies wiederum erhöht die Effizienz der Motoren durch geringeren Energieverbrauch und mehr Ausgangsleistung.
Durch den Einsatz modernster Fertigungstechniken in Verbindung mit hervorragenden Materialien wird sichergestellt, dass die Form- und Maßkonsistenz aller von ENNENG hergestellten Motormagnete minimale Abweichungen in den Ergebnissen ermöglicht. Präzision in Magnetform und -toleranz steht in hervorragendem Zusammenhang mit einem reibungsloseren Betrieb, geringer Vibration und hoher allgemeiner Zuverlässigkeit.
Darüber hinaus können Magnetformen und Toleranzen des Produkts von ENNENG gemäß den detaillierten Anforderungen der Kunden angepasst werden. Dies bedeutet für die Kunden einen großen Spielraum bei der Optimierung der Motorleistung in ihren Anwendungen.
Die ENNENG Produkte stellen sicher, dass die Form und Toleranz von Permanentmagnetmotoren sehr große Auswirkungen auf die Motorleistung haben. Die Produkte des Unternehmens werden mit bestimmten Formen und engen Toleranzen hergestellt, die eine höhere Effizienz, Energieeinsparung und auch eine höhere Zuverlässigkeit ermöglichen. Eine weitere Option ist die Anpassung, sodass ein Kunde Änderungen vornehmen kann, um die Motorleistung zu verbessern und die optimale Passform zu erzielen.
